Wieder habe ich einen Stoffrest, den ich schon mindestens 25 Jahre im Haus habe, bis auf den letzten Zentimeter vearbeitet.
Vom Außenstoff dieser Fächertasche habe ich vor langer Zeit für meine Kinder Schlampermäppchen genäht:
Hier das Innenleben:
Es ist im Prinzip eine "sew together bag", statt Außenreißverschluss hat sie eine Klappe als Verschluss.
Um auch das letzte Stückchen Stoff zu verarbeiten, entstanden auch noch zwei Schlampermäppchen.
Freitag, 29. Juni 2018
Dienstag, 19. Juni 2018
Fingerpuppen
Beim letzen Basteltreffen haben wir Fingerpuppen bemalt.
Hier seht ihr die ganze Schar zusammen:
Beim nächsten Treffen im Juli kommen wohl noch einige dazu.
Die Fingerpuppen zeige ich heute bei Creadienstag.
Hier seht ihr die ganze Schar zusammen:
Beim nächsten Treffen im Juli kommen wohl noch einige dazu.
Die Fingerpuppen zeige ich heute bei Creadienstag.
Mittwoch, 6. Juni 2018
Jeans
Noch immer habe ich (dank Rosa und dank meiner Kinder) genügend abgelegte Jeans, die darauf warten, in anderer Form wieder zum Einsatz zu kommen.
Ein paar Taschen hatte ich schon zugeschnitten in der Kiste liegen. Um meinen UfO-Abbau voranzubringen, habe ich sie vergangene Woche fertiggestellt.
Hier ist zum einen eine recht einfache kleine Hosenbeintasche:
Neben dem großen Hauptfach hat sie vorne noch zwei Einstecktaschen.
Der lange, verstellbare Trageriemen ermöglicht auch ein Tragen quer über die Schulter.
Das ist die zweite Tasche, mal von vorn und mal von hinten:
Bei dieser Tasche habe ich mit dem Trageriemen etwas experimentiert.
Es ist ein langer Riemen, der so durch die Metallringe gezogen ist , dass er mal doppelt und kurz, mal einfach und lang getragen werden kann.
Hier ist es nochmal besser zu sehen:
Da ich austesten muss, ob sich diese Art der Befestigung als alltagstauglich erweist, muss ich die Tasche wohl oder übel selbst behalten ;o).
Ein paar Taschen hatte ich schon zugeschnitten in der Kiste liegen. Um meinen UfO-Abbau voranzubringen, habe ich sie vergangene Woche fertiggestellt.
Hier ist zum einen eine recht einfache kleine Hosenbeintasche:
Neben dem großen Hauptfach hat sie vorne noch zwei Einstecktaschen.
Der lange, verstellbare Trageriemen ermöglicht auch ein Tragen quer über die Schulter.
Das ist die zweite Tasche, mal von vorn und mal von hinten:
Bei dieser Tasche habe ich mit dem Trageriemen etwas experimentiert.
Es ist ein langer Riemen, der so durch die Metallringe gezogen ist , dass er mal doppelt und kurz, mal einfach und lang getragen werden kann.
Hier ist es nochmal besser zu sehen:
Da ich austesten muss, ob sich diese Art der Befestigung als alltagstauglich erweist, muss ich die Tasche wohl oder übel selbst behalten ;o).
Dienstag, 29. Mai 2018
Küchenhelfer
Im Blog von HappyA (Verflixt und ANGE-näht) sah ich vor ein paar Monaten solche "Küchenhelfer", die ich unbedingt auch nähen wollte:
Diese sechseckigen Teile sind sehr universell einsetzbar. Sie machen sich als Topflappen, Untersetzer, Pfannenschoner, Deckchen für den Brotkorb oder Mug Rug nützlich und sind wohl in jedem Haushalt einsetzbar. Insgesamt habe ich sechs Sets zu je drei Stück genäht.
Anders als HappyA habe ich alle mit einem Aufhänger versehen und als Futter Thermolam verwendet, damit sie den heißen Töpfen auch Stand halten.
Die türkisfarbenen sind für meine Cousine bestimmt, die ein absoluter Türkisfan ist. Für die anderen finden sich bestimmt auch Abnehmer.
Sicher nähe ich auch noch welche in anderer Farbkombination, doch erst muss ich wieder an meiner Ufo-Liste arbeiten.
Ein Projekt, das ich auch schon lange vor mir hergeschoben habe:
Mein Plotter hat endlich einen Überzug erhalten, damit er in meinem Näh-, Bügel- und Bastelzimmer nicht so einstaubt. Nichts Großartiges, aber sehr nützlich und nötig.
Von meiner lieben Nachbarin habe ich vor einigen Tagen ein Glas Holunderblütengelee bekommen. Es hat uns so gut geschmeckt, dass ich sie um das Rezept gebeten habe. Da der Holler quasi vor meiner Haustür wächst, konnte ich auch gleich noch Blüten ernten und einige Gläser Gelee einkochen.
Schmeckt und riecht herrlich!
So, jetzt schau ich mal, ob ich noch ein paar meiner Lieblings-Blogs besuchen kann. Wegen der neuen Datenschutzverordnung haben ja viele Frauen ihre Blogs ganz geschlossen oder sie sind nur noch für geladene Leser einsehbar.
Wirklich sehr schade!!!
Diese sechseckigen Teile sind sehr universell einsetzbar. Sie machen sich als Topflappen, Untersetzer, Pfannenschoner, Deckchen für den Brotkorb oder Mug Rug nützlich und sind wohl in jedem Haushalt einsetzbar. Insgesamt habe ich sechs Sets zu je drei Stück genäht.
Anders als HappyA habe ich alle mit einem Aufhänger versehen und als Futter Thermolam verwendet, damit sie den heißen Töpfen auch Stand halten.
Die türkisfarbenen sind für meine Cousine bestimmt, die ein absoluter Türkisfan ist. Für die anderen finden sich bestimmt auch Abnehmer.
Sicher nähe ich auch noch welche in anderer Farbkombination, doch erst muss ich wieder an meiner Ufo-Liste arbeiten.
Ein Projekt, das ich auch schon lange vor mir hergeschoben habe:
Mein Plotter hat endlich einen Überzug erhalten, damit er in meinem Näh-, Bügel- und Bastelzimmer nicht so einstaubt. Nichts Großartiges, aber sehr nützlich und nötig.
Von meiner lieben Nachbarin habe ich vor einigen Tagen ein Glas Holunderblütengelee bekommen. Es hat uns so gut geschmeckt, dass ich sie um das Rezept gebeten habe. Da der Holler quasi vor meiner Haustür wächst, konnte ich auch gleich noch Blüten ernten und einige Gläser Gelee einkochen.
Schmeckt und riecht herrlich!
So, jetzt schau ich mal, ob ich noch ein paar meiner Lieblings-Blogs besuchen kann. Wegen der neuen Datenschutzverordnung haben ja viele Frauen ihre Blogs ganz geschlossen oder sie sind nur noch für geladene Leser einsehbar.
Wirklich sehr schade!!!
Mittwoch, 23. Mai 2018
Kleine Schritte
Schon lange geplant und gestern endlich genäht:
Aus einem Stück Organza, das ich früher mal zur Tischdekoration benutzt hatte, habe ich mir Säckchen genäht. Diese stecken jetzt immer in meiner Einkaufstasche, um beim Kauf von Obst und Gemüse die Plastikbeutel zu ersetzen. Ein kleiner Schritt, um den Plastikverbrauch einzuschränken.
Heute kamen die Beutel gleich zum Einsatz. Leider ist der größte Teil von Obst und Gemüse bereits verpackt, doch ich will mir angewöhnen, möglichst auf Plastik zu verzichten. Mal sehen, ob sich das durchsetzen lässt.
Die Organzasäckchen sind meiner Meinung nach eine ideale Alternative zur Plastiktüte. Sie sind leicht, durchsichtig, sehr haltbar, brauchen wenig Platz und lassen sich auch waschen.
Da die Bilder doch etwas unspektakulär sind, kommen noch ein paar Fotos aus dem Garten:
Dieser Strauch steht zwar in Nachbars Garten, doch er will eindeutig zu uns rüber ;o).
Ich kann mich jeden Tag über neue Blüten und das frische Grün freuen. Das ist Nahrung für die Seele.
Aus einem Stück Organza, das ich früher mal zur Tischdekoration benutzt hatte, habe ich mir Säckchen genäht. Diese stecken jetzt immer in meiner Einkaufstasche, um beim Kauf von Obst und Gemüse die Plastikbeutel zu ersetzen. Ein kleiner Schritt, um den Plastikverbrauch einzuschränken.
Heute kamen die Beutel gleich zum Einsatz. Leider ist der größte Teil von Obst und Gemüse bereits verpackt, doch ich will mir angewöhnen, möglichst auf Plastik zu verzichten. Mal sehen, ob sich das durchsetzen lässt.
Die Organzasäckchen sind meiner Meinung nach eine ideale Alternative zur Plastiktüte. Sie sind leicht, durchsichtig, sehr haltbar, brauchen wenig Platz und lassen sich auch waschen.
Da die Bilder doch etwas unspektakulär sind, kommen noch ein paar Fotos aus dem Garten:
Dieser Strauch steht zwar in Nachbars Garten, doch er will eindeutig zu uns rüber ;o).
Ich kann mich jeden Tag über neue Blüten und das frische Grün freuen. Das ist Nahrung für die Seele.
Dienstag, 15. Mai 2018
Andalusien-Socken
Vergangene Woche waren mein Mann und ich in Andalusien unterwegs. Wir hatten eine Städte-Rundreise gebucht.
Am stärksten hat mich Cordoba beeindruckt:
Ich hatte mir für die Fahrten im Bus ein Strickzeug mitgenommen uns so sind diese "Andalusien-Socken" entstanden:
Die Reise hat uns sehr gut gefallen, wir haben viele Eindrücke gesammelt. Doch als ich beim Heimkommen meinen blühenden, grünen Garten sah, ging mir das Herz auf. Die Pfingstrosen sind schon aufgegangen, Akeleien leuchten in allen Farben, sogar der Flieder hat im Schatten noch herrliche Blüten. Was für ein Glück, hier zu Hause zu sein.
Am stärksten hat mich Cordoba beeindruckt:
Ich hatte mir für die Fahrten im Bus ein Strickzeug mitgenommen uns so sind diese "Andalusien-Socken" entstanden:
Die Reise hat uns sehr gut gefallen, wir haben viele Eindrücke gesammelt. Doch als ich beim Heimkommen meinen blühenden, grünen Garten sah, ging mir das Herz auf. Die Pfingstrosen sind schon aufgegangen, Akeleien leuchten in allen Farben, sogar der Flieder hat im Schatten noch herrliche Blüten. Was für ein Glück, hier zu Hause zu sein.
Dienstag, 1. Mai 2018
Schnuffeltuch
Schon lange hatte ich die Idee für diesen Schnuffeltuchdrachen im Kopf und endlich habe ich sie umgesetzt:
Auch wenn das ein- oder andere Detail noch verbesserungswürdig ist, finde ich, er ist eine nette Alternative zu meinen Schnuffeltuchpüppchen.
Auch wenn das ein- oder andere Detail noch verbesserungswürdig ist, finde ich, er ist eine nette Alternative zu meinen Schnuffeltuchpüppchen.
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