Drei Stoffpuppen, die im vergangenen Jahr zum Basar nicht fertig wurden, habe ich so nach und nach fertiggestellt.
Darf ich vorstellen: Linus,
Juleund Emil.Hier nochmal die drei zusammen:
Ich bin gespannt, ob alle drei ein gutes Zuhause finden.
Drei Stoffpuppen, die im vergangenen Jahr zum Basar nicht fertig wurden, habe ich so nach und nach fertiggestellt.
Darf ich vorstellen: Linus,
Für den Adventsmarkt haben Bastelfreundinnen mehrere immerwwährende Kalender zum Verkauf gestaltet. Für einen davon habe ich die Bilder von den vier Jahreszeiten gemalt, allerdings längst nicht so kunstvoll wie meine Freundinnen. Da sind wahre Kunstwerke entstanden!
Doch auch das Malen dieser einfachen Motive hat mir viel Freude gemacht.Das ist genau das richtige Wetter, um sich mal wieder an der Nähmaschine auszutoben.
Da eine Freundin zwei kleine Börsen bei mir in Auftrag gegeben hat und ich auch keine mehr vorrätig hatte, nähte ich gleich mehrere Exemplare.
Weil die letzte Herstellung schon ein paar Jahre zurückliegt, war ich froh über mein Tutorial hier im Blog. So habe ich mir das Durchsuchen meiner zahlreichen Ordner nach den genauen Maßen erspart.
Ein drittes und letztes Mal zeige ich euch Bleistifttiere bzw. Spitzenschoner.
Erst beim Fotografieren ist mir aufgefallen, dass es diesmal vor allem Großwild ist.
Vom Garn ist noch viel da, da muss ich mir noch was einfallen lassen.
Da genug Garn da ist, habe ich weitere Stifte-Topper/ Spitzenschoner gehäkelt. Farblich bin ich etwas eingeschränkt, weil ich ja die Vorräte an Jeansgarn verwenden möchte. Doch für Tiere ist vieles geeignet.
Meine Zeit habe ich die letzten Wochen vor allem in den Garten und in die Vorbereitung diverser Feste gesteckt.
Was ich an Kreativem zeigen kann, ist dieser Bär:
Die letzten paar Wochen ist nichts neues Zeigenswertes entstanden.
Für die Herzkissenaktion habe ich zwar fleißig Kissen, Portkissen und Drainageflaschen-Taschen zugeschnitten, verteilt und genäht, doch das habe ich ja an anderer Stelle schon alles gezeigt.
Ein paar Socken, an das ich fast ein Jahr hingestrickt habe, ist endlich fertig geworden, doch wie Socken aussehen, ist auch hinlänglich bekannt.
Eine anthrazitfarbene Jogginghose, die ich für meinen Mann genäht habe, lenkt auch nicht gerade Blicke auf sich ;o).
Da ich zunehmend nachlässiger werde, die Dinge, die ich herstelle, zu fotografieren, ist auch in meinem "Archiv" nicht mehr viel zu finden.
So zeige ich euch heute ein Kissen, das schon letzten Sommer entstanden ist und das Haus längst verlassen hat. Soweit ich weiß, habe ich es hier noch nicht eingestellt?
Vermutlich gäbe es mehr Bilder, wenn ich ein Smartphone mit guter Kamerafunktion besäße, doch meine große Spiegelreflexkamera schleppe ich nicht überall mit hin.
Wie ist es denn bei euch? Womit macht ihr eure Bilder?
Solche Memory-Schildkröten habe ich schon mehrmals im Netz gesehen.
An sich dachte ich, das wäre eine tolle Sache für unseren Basar. Doch ehrlich gesagt, habe ich sowohl den zeitlichen Aufwand als auch den Materialverbrauch gründlich unterschätzt. Wir haben zu dritt mehrere Vormittage daran gehäkelt und da ich die Wolle doppelt genommen habe, damit die Schildkröten etwas Stabilität bekommen, wurden sage und schreibe sieben Knäuel verbraucht. So ist es also bei einer einzigen Schildkröte geblieben.
Doch goldig ist sie allemal, findet ihr nicht auch?
Ergebnis eines Basar-Basteltags. Da ich mein Lager verkleinern/räumen muss, bin ich ständig am Überlegen, was ich noch sinnvoll verarbeiten kann oder wofür ich Abnehmer finde. Im Lauf von vier Jahrzehnten hat sich eine Menge angesammelt.
Euch allen ein schönes Wochenende!
Neben Haushalt und Familie brauche ich zwischendurch immer wieder ein paar Stunden an der Nähmaschine. Das ist entspannend und zudem kann ich den Berg an Stoffresten so nach und nach verkleinern. Mal sehen, wie lang es dauert, bis ich den Deckel der Kiste wieder zu machen kann.
Hier also die Täschchen, die ich zwischendurch neben der vielen Flickwäsche genäht habe:
Am Montag fand wieder unser allmonatlicher Basar-Basteltag statt.
Dank guter Vorarbeit waren wir sehr erfolgreich.
Vormittags nähten wir Wärmekissen für Kinder. Sie sind mit Rapssamen gefüllt.
Die Kuscheltiere sind mit waschbarer Synthetikwatte gestopft.
Das Wärmekissen unterstützt das leibliche Wohlbefinden und während der Anwendung kann das kleine Kuscheltier als Seelentröster dienen.
Abends entstand dann eine Neuauflage der Blutsaugermonster bzw. Frustkiller, die wir vor zwölf Jahren schon mal angeboten hatten.
Die Blutsaugermonster werden mit Tampons gefüllt, die Frustkiller bekommen eine Süßigkeit in den Bauch.
Meinen "Mädels" spreche ich ein dickes Lob aus. Obwohl auch die Unterhaltung auch nicht zu kurz kam, haben wir sehr fleißig und effektiv gearbeitet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, nicht wahr?
Euch allen wünsche ich ein erholsames Wochenende.
Die Kissen sind mit Taschen ausgestattet, so kann alles "Wichtige" gleich mitgenommen werden an den Ort der Entspannung.
Spiraluntersetzer hatten wir schon öfter bei unserem Basar angeboten. Doch dieses Jahr habe ich ein paar Variationen - Schnecken und Schlangen - ausgesägt.
Es geht langsam voran, doch immerhin habe ich wieder zwei der geschenkten Musterbuch-Stücke zu Nessis vernäht.
Im Lauf des Jahres werde ich es hoffentlich schaffen, auch die anderen Coupons zu verarbeiten.Das Schöne am Nähen ist, dass sich so schnell ein Erfolg einstellt.
Nachdem ich in letzter Zeit fast nur Reparaturarbeiten und Umänderungen an der Nähmaschine durchführen musste, juckte es mich arg, mal wieder was anderes zu nähen, auch, wenn es nur eine Kleinigkeit ist.
Von einer Freundin bekam ich vor ein paar Jahren einen Stapel Möbelstoff-Abschnitte aus einem Musterbuch. Die ansprechenderen Designs habe ich mir zur Seite gelegt, die weniger schönen werden entsorgt. Nun habe ich ausprobiert, wie groß ein Täschchen wird, wenn der Stoff bestmöglich ausgenutzt wird.
Durch die Kombination mit einem anderen Stoffstreifen entstand ein Täschchen, ca. 22 x 17cm groß. Die Proportionen gefallen mir.
Nur vom Musterstoff allein werden es wohl nur Stiftemäppchen. Doch da ich noch mindestens ein Dutzend von den schönen Resten habe, entstehen nach und nach wohl beide Größen.
Somit habe ich das erste Stück für den nächsten Adventsbasar genäht und es ist ein befriedigendes Gefühl, wieder etwas aus meinem immensen Resteberg verarbeitet zu haben, wenn es auch nur ein kleines Teil ist.
Nach längerer Bloggerpause melde ich mich nun endlich wieder zurück. die Wochen waren prallvoll mit vielen wundervollen Begegnungen. Die lebhafte Zeit mit der großen Familie und mit Freunden konnte ich wirklich genießen.
Doch nun kehrt wieder der Alltag ein und ich nehme mir fest vor, wieder mehr zu posten.
Beim Durchsehen meiner Fotos habe ich gemerkt, dass ich in letzter Zeit sehr nachlässig war mit dem Fotografieren der entstandenen Basteleien und Werkeleien.
Doch ein paar Fotos habe ich.
Heute zeige ich euch Seifenschalen, die ich zusammen mit Freundinnen für unseren Basar getöpfert hatte.
Diese Tafeln sind ideal für unterwegs. Der Tafelstoff lässt sich zusammenfalten, im angenähten Täschchen sind Kreiden und ein kleines Schwammtuch.
Weckgläser sind viel zu schön, um sie einfach zu entsorgen.
Wir haben ihnen mit etwas Spitze, Bändern und Borten neues Leben eingehaucht.
Und nochmal Weihnachtskarten. Diesmal mit Plottermotiv.
Damit habe ich alle Varianten unserer diesjährigen Karten gezeigt.