Nicht die Polsterpflanzen im Garten sondern das Polsterkissen auf der Gartenbank.
Eine schöne Resterlverwertung, allerdings wurde der Stoffberg nicht sehenswert kleiner.
Nicht die Polsterpflanzen im Garten sondern das Polsterkissen auf der Gartenbank.
Eine schöne Resterlverwertung, allerdings wurde der Stoffberg nicht sehenswert kleiner.
Es wird höchste Zeit für meinen Rückblick auf den Monat März.
Zunächst zu meinen Vorsätzen, die ich allmonatlich bei den Jahresprojekten 2023 der Zitronenfalterin verlinke:
Jede Woche zu posten habe ich geschafft, ebenso, ein paar Ufos abzuarbeiten.
Zunächst zu dem Quilt, der mich schon von Anfang an genervt hat:
Letztendlich habe ich mich drüber gemacht und ihn fertiggestellt, auch wenn er mir immer noch nicht richtig gefällt. Doch der nächste Quilt wartet schon darauf, weiter bearbeitet zu werden, also musste ich diesen erst vollenden. Der bleibt jetzt bei mir und liegt vorerst auf dem Gästebett.
Dann habe ich noch den zweiten Leinen-Kissenbezug genäht, den ich vor 35 ? Jahren bedruckt hatte.
Wenn ich nicht so an dem Leinen hängen würde, das noch von meiner Mutter stammt, hätte ich mir die Arbeit wohl erspart.
Ausgemistet habe ich auch einiges, vor allem alte Anleitungen und Bastelbücher. Da müsste ich nochmal systematisch alles durchsehen, da gibt es noch vieles, was entsorgt werden könnte.
Und worüber ich mich besonders freue: Bei der Gelegenheit habe ich meine Stöffchen im Nähzimmer wieder ordentlich nach Farben sortiert und gestapelt. Die waren in letzter Zeit doch etwas durcheinander geraten.
Damit kann ich wieder ein BINGO- Häkchen setzen bei: Etwas für mich machen. Neun von sechsunddreißig konnte ich im ersten Vierteljahr abarbeiten. Passt!
Mit einer Freundin besuchte ich vor ein paar Tagen ein Patchwork-Geschäft und kam nicht daran vorbei, mir ein Quilt-Stoffpaket mitzunehmen.
Heute habe ich mich damit beschäftigt, mal die erste Hälfte der Patches auszulegen.
Welche Variation gefällt euch besser, die Windmühlen oder die zufällig zusammengestellten Patches?
Schon wieder eine Woche um, höchste Zeit, hier wieder was zu posten.
Heute zeige ich euch die Decke, die zwar schon eine Weile fertig ist, aber erst diese Woche überbracht wurde:
Der Babyquilt ist für meine Enkelin Mia, die vor knapp zwei Wochen zur Welt kam.Vor drei Tagen wurde ich wieder Oma. Diesmal ist es eine Enkeltochter, was mich nach drei Enkelsöhnen besonders freut.
Als Geburtsgeschenk bekam die kleine Lucie von mir eine Krabbeldecke.
(...und zu meiner großen Freude kann ich schon mit der nächsten Babydecke beginnen 💕)
Hier die erste Nesteldecke, die ich genäht habe:
Sie besteht aus vielen unterschiedlichen Stoffen, mal seidig und kühl, mal flauschig oder samtig.
Die Decke hat mehrere Taschen, Knöpfe und Schlaufen.
Verschiedene Teile können daran befestigt werden, damit die Hände viel zu (be)greifen haben.
Die ältere Dame, für die diese Decke gedacht war, wurde inzwischen von anderer Seite beschenkt. Deshalb spende ich diese Decke dem Seniorenheim im Nachbarort.
Ich bin sehr neugierig auf die Rückmeldung, ob die Decke von den SeniorInnen auch angenommen wird.
Die Nesteldecke zeige ich heute auch bei Creadienstag.
Im Frühjahr hat mein Sohn standesamtlich geheiratet. Die kirchliche Trauung mit großem Fest und vielen Gästen wurde Corona-bedingt um zwei Jahre verschoben.
Da ich die Quiltdecke, die ich zur Hochzeit verschenken wollte, nicht zwei Jahre im Schrank aufheben möchte, habe ich sie dem jungen Ehepaar jetzt, also "zwischen den Hochzeiten" übergeben. So können sie sich jetzt schon dran freuen. Bei der großen Hochzeit gibt es dann bestimmt genug andere Geschenke.