Mit Advent verbinde ich instinktiv die Farben Rot, Strohgelb und Tannengrün.
Vermutlich bin ich da aus meiner Kindheit geprägt. Wir hatten immer rote Kerzen am Adventskranz und rote Bänder, entweder zu Schleifen gebunden oder zum Aufhängen über dem Esstisch. Ansonsten war kein weiterer Schmuck am Kranz. Im Herrgottswinkel wurden Tannenzweige angebracht, die mit selbstgebastelten Strohsternen geschmückt wurden. Darunter stand eine kleine Krippe mit dem Jesuskind. In die Krippe durften wir Strohhalme legen, wenn wir besonders fleißig oder brav waren. Wir waren natürlich sehr eifrig dabei, dem Jesuskind eine weiche Liegestatt zu bereiten.
Advent war Warte- und Fastenzeit für uns, Plätzchen gab es nicht vor dem Heiligen Abend. Auch Gold und Glitzer gab es erst an Weihnachten am Christbaum.
Das hört sich heute alles wie aus dem vorigen Jahrhundert an (nun gut, ist es ja auch), doch rückblickend finde ich es immer noch schön und sinnvoll, Advent und Weihnachten so unterschiedlich zu gestalten. So hat das Weihnachtsfest doch noch etwas mehr Glanz.
Ich weiß, eigentlich bin ich vier Wochen zu früh dran mit diesen Gedanken. Doch weil ich für den Basar gestern Holzherzen und Besenstiel-Nikoläuse rot bemalt habe, kamen die Erinnerungen an meine Kindheit hoch.
Welche besonderen Erinnerungen habt ihr an die Adventstage in eurer Kindheit?
Donnerstag, 2. November 2017
Dienstag, 24. Oktober 2017
Sch(l)afanzugtasche
Nun habe ich eine weitere Möglichkeit gefunden, meinen weißen Plüschstoff zu verarbeiten. Diese Sch(l)afanzugtaschen schaffen hoffentlich Ordnung in Bad und Kinderzimmer.
Der erste Versuch sieht zwar mehr nach Hund aus, die zweite Tasche ähnelt schon mehr einem Schaf, was meint ihr? Habt ihr Verbesserungsvorschläge?
Der erste Versuch sieht zwar mehr nach Hund aus, die zweite Tasche ähnelt schon mehr einem Schaf, was meint ihr? Habt ihr Verbesserungsvorschläge?
Mittwoch, 18. Oktober 2017
Pferdchen
Jeden Montag wird viel gewerkelt hier im Haus. Es wurden schon einige Basarbasteleien fertiggestellt, die ich noch nicht fotografiert habe. Sterne in verschiedenen Formen und aus unterschiedlichen Materialien sind entstanden.
Doch die Sterne hebe ich mir auf für die Adventszeit. Mal sehen , ob ich dann jeden Tag einen anderen zeigen kann. Ihr dürft gespannt sein!
Heute zeige ich euch die hübschen Pferdchenanhänger, die wir auch dieses Jahr wieder anbieten:
Ehrlich gesagt habe ich nur ausgesägt und gebohrt, so schön bemalt und aufgefädelt haben andere Frauen.
Doch die Sterne hebe ich mir auf für die Adventszeit. Mal sehen , ob ich dann jeden Tag einen anderen zeigen kann. Ihr dürft gespannt sein!
Heute zeige ich euch die hübschen Pferdchenanhänger, die wir auch dieses Jahr wieder anbieten:
Ehrlich gesagt habe ich nur ausgesägt und gebohrt, so schön bemalt und aufgefädelt haben andere Frauen.
Sonntag, 1. Oktober 2017
Nadelmappe
Für einen Tausch habe ich diese Nadelmappe genäht:
sie hat zusammengeklappt etwa DIN A4-Format.
An der Außenseite rechts sind zwei RV-Taschen aufgenäht.
Hier die aufgeklappte Mappe. Links sind Fächer für 15cm-Nadelspiele und 20cm-Nadelspiele, außerdem zwei kleine Einsteckfächer.
Mittig sind oben Fächer für Häkelnadeln und darunter können Knitpro-Nadelspitzen eingesteckt werden, rechts sind Taschen für die zugehörigen Seile.
Die Tasche ist unterwegs. Ich bin gespannt, ob sie den Wünschen meiner Tauschpartnerin entspricht.
sie hat zusammengeklappt etwa DIN A4-Format.
An der Außenseite rechts sind zwei RV-Taschen aufgenäht.
Hier die aufgeklappte Mappe. Links sind Fächer für 15cm-Nadelspiele und 20cm-Nadelspiele, außerdem zwei kleine Einsteckfächer.
Mittig sind oben Fächer für Häkelnadeln und darunter können Knitpro-Nadelspitzen eingesteckt werden, rechts sind Taschen für die zugehörigen Seile.
Die Tasche ist unterwegs. Ich bin gespannt, ob sie den Wünschen meiner Tauschpartnerin entspricht.
Sonntag, 17. September 2017
Ferienarbeit
Ganz untätig war ich in den Ferien doch nicht.
Zwei Puppenschlafsäcke in klein für ca. 30cm große Puppen habe ich genäht. Die Stoffpuppe darf sich drin wärmen, bis ihre Kleidung fertig ist.
Außerdem hat sich mein Mann Filzhausschuhe gewünscht, die ich ihm natürlich gleich gestrickt habe. Bei der Gelegenheit ist auch noch ein Nadelspielhalter für die dicken Nadeln entstanden.
Zwei Puppenschlafsäcke in klein für ca. 30cm große Puppen habe ich genäht. Die Stoffpuppe darf sich drin wärmen, bis ihre Kleidung fertig ist.
Außerdem hat sich mein Mann Filzhausschuhe gewünscht, die ich ihm natürlich gleich gestrickt habe. Bei der Gelegenheit ist auch noch ein Nadelspielhalter für die dicken Nadeln entstanden.
Montag, 11. September 2017
Schulanfang
Morgen sind hier in Bayern die Ferien auch vorüber und ich hoffe, dass ich dann beim Bloggen wieder aktiver bin.
Obwohl ich schon längst keine Schulkinder mehr habe, stelle ich mich von Anfang August bis Mitte September auf "Ferienmodus" ein. Ich bin dann nicht untätig, aber alles läuft etwas langsamer und ganz ohne Stress.
Während der Ferienzeit habe ich schon Verschiedenes für die Basarbastelzeit vorbereitet, die nächste Woche beginnt. Doch so halbfertige Sachen sind ja nicht so interessant, deshalb zeige ich erst die nächsten Wochen, was bis dahin daraus geworden ist.
Wenn ich mit der Bahn oder als Beifahrerin im Auto unterwegs war, habe ich wieder Zaubersäckchen gestrickt.
Solche Kleinigkeiten, die ich mit kurzen Nadeln stricken kann und die nicht viel Platz in der Tasche einnehmen, sind für mich die idealen Begleiter für unterwegs. Mit Strickzeug ausgerüstet überstehe ich locker Wartezeiten an Bahnhöfen. Außerdem bin ich durchs Stricken schon mehrmals mit Mitreisenden ins Gespräch gekommen, durchwegs nette Begegnungen.
Das Vernähen der Fäden und das Herstellen der kleinen Püppchen geschieht aber zu Hause, meist vor dem Fernseher. Diese Fitzelarbeit ist mir für unterwegs zu anstrengend.
Obwohl ich schon längst keine Schulkinder mehr habe, stelle ich mich von Anfang August bis Mitte September auf "Ferienmodus" ein. Ich bin dann nicht untätig, aber alles läuft etwas langsamer und ganz ohne Stress.
Während der Ferienzeit habe ich schon Verschiedenes für die Basarbastelzeit vorbereitet, die nächste Woche beginnt. Doch so halbfertige Sachen sind ja nicht so interessant, deshalb zeige ich erst die nächsten Wochen, was bis dahin daraus geworden ist.
Wenn ich mit der Bahn oder als Beifahrerin im Auto unterwegs war, habe ich wieder Zaubersäckchen gestrickt.
Solche Kleinigkeiten, die ich mit kurzen Nadeln stricken kann und die nicht viel Platz in der Tasche einnehmen, sind für mich die idealen Begleiter für unterwegs. Mit Strickzeug ausgerüstet überstehe ich locker Wartezeiten an Bahnhöfen. Außerdem bin ich durchs Stricken schon mehrmals mit Mitreisenden ins Gespräch gekommen, durchwegs nette Begegnungen.
Das Vernähen der Fäden und das Herstellen der kleinen Püppchen geschieht aber zu Hause, meist vor dem Fernseher. Diese Fitzelarbeit ist mir für unterwegs zu anstrengend.
Dienstag, 22. August 2017
Immer auf der Suche...
...nach Ideen bin ich, wie ich meine Stoffvorräte sinnvoll reduzieren kann.
Gestern kam mir die Idee, den weißen Synthetikplüsch, aus dem ich auch schon Schäfchenkissen genäht habe, als Innenseite von Puppenschlafsäcken zu verwenden.
Den ersten Schlafsack habe ich mit einem Reißverschluss versehen, dann aber festgestellt, dass es für kleine Kinder einfacher ist, wenn sie die Puppe oben in den Schlafsack reinstecken und ihn dann mittels Klettverschluss an den Laschen verschließen können.
In dieser Art werde ich ein paar für den Basar nähen. Danach muss ich weiter überlegen, wozu sich dieser Plüsch noch eignet.
Gestern kam mir die Idee, den weißen Synthetikplüsch, aus dem ich auch schon Schäfchenkissen genäht habe, als Innenseite von Puppenschlafsäcken zu verwenden.
In dieser Art werde ich ein paar für den Basar nähen. Danach muss ich weiter überlegen, wozu sich dieser Plüsch noch eignet.
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